über.

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Jo Lenz ist Mitglied im Autorenforum Berlin und war mehr als ein Jahr Stammleserin der Lesebühne Für_Wort. Gemeinsam mit Matthias Rische und Michael Messer lud sie im NAUMANN DR3I, in Berlin Schöneberg, mit zwei Gastlesern und einem wechselnden musikalischen Part zum Zuhören ein.

1970 im Berliner Speckgürtel geboren, begann sie mit acht Jahren Gedichte und Geschichten zu schreiben und zu verschenken. In ihrem Bücherregal standen die Werke von Jules Verne, Mark Twain, Karl May, Wilhelm Busch und Heinrich Zille.

Von 2002 bis 2013 lebte sie in Bayern und kehrte danach zum Schreiben zurück nach Berlin. Gerade angekommen schrieb sie im November 2013 ihren ersten Roman beim #NaNoWriMo – der nun geduldig auf Überarbeitung und Veröffentlichung wartet, denn es fließen sich die Worte gar so gern spontan in Erzählungen, Reiseberichte, Gedichte und deutsche Songtexte, von denen einige von dem Musiker und Frontmann der norddeutschen Band SCHMMOOS, Friedrich M. Witte, vertont wurden.

2014 und 2015 belegte sie mit Mächtige du und Schneewehen bei dem Lyrikwettbewerb Hochstadter Stier den 3. und 2. Platz. Außerdem erschienen 2015 in der 23. Ausgabe von DAS GEDICHT (Anton G. Leitner Verlag) und 2017 in dem Gedicht-Band Wenn Liebe schwant Gedichte von ihr, sowie Kurzgeschichten in mehreren Anthologien. Allein beim Wettbewerb um den SpaceNet-Award 2020 schafften es drei ihrer Geschichten in die Anthologie der Gewinnertexte, eine bisher einmalige Entscheidung der Jury. Eine Liste der Bücher finden Sie hier.